Medizinische Helfer der Zukunft gesucht

Nima

Kinder forschen

Wie die Gesundheitsversorgung von morgen aussehen könnte, ist offen: Vielleicht übernehmen kuschelige Wesen oder clevere medizinische Teams der Zukunft diese Aufgabe. Kreative Ideen sind ausdrücklich erwünscht. Kitas, Horte und Grundschulen sind eingeladen, gemeinsam mit Kindern medizinische Helfer der Zukunft zu malen oder zu basteln. Dafür winken Kinderbücher- und Spielepakete als Gewinn. Die Mitmach-Aktion läuft bis zum 30. Juni auf www.mintmachtage.de und gehört zu den MINTmachtagen 2026 unter dem Motto „Sag mal Aaah! Gesund in die Zukunft“.

Schon heute tragen Ärztinnen und Ärzte mit Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen dazu bei, dass Menschen gesund bleiben. Gleichzeitig steht die Frage im Raum, wer oder was diese Aufgabe künftig übernehmen könnte. Genau dazu regt die Stiftung Kinder forschen Kinder im Alter von drei bis zehn Jahren an, ihrer Vorstellungskraft freien Lauf zu lassen und eigene medizinische Figuren für die Zukunft zu entwickeln.

Dabei sind der Gestaltung kaum Grenzen gesetzt. Die Zukunftswesen können riesengroß oder fast unsichtbar klein sein, weich und kuschelig oder hochmodern und technisch wirken. Auch bei den möglichen Fähigkeiten dieser medizinischen Figuren ist alles denkbar. Entscheidend ist nicht, ob etwas richtig oder falsch ist, sondern dass sichtbar wird, wie die Kinder sich ihre Helfer der Zukunft vorstellen. Ob mit Filzstiften, Wachsmalern, Fingerfarben, Bastelpapier, Naturmaterialien, als Collage oder digital auf dem Tablet: Jede kreative Umsetzung ist möglich.

Mitmachen und gewinnen

Pädagogische Fachkräfte können die Werke der Kinder ab sofort einreichen. Alle wichtigen Informationen zur Teilnahme stehen auf www.mintmachtage.de. Unter allen teilnehmenden Einrichtungen verlost die Stiftung Kinder forschen 30 bunte Pakete mit Kinderbüchern und Spielen. Einsendeschluss ist der 30. Juni 2026.

Die MINTmachtage 2026 werden im Rahmen des Wissenschaftsjahres vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert.

Dieser Text basiert auf einer Pressemitteilung von Stiftung Kinder forschen/Veröffentlicht am 10.04.2026 und wurde unter Zuhilfenahme von KI erstellt.