Wer im Wintersemester 2026/27 noch ein Medizinstudium beginnen möchte, hat kurzfristig eine weitere Chance. Im Asklepios-Programm der Pommerschen Medizinischen Universität in Stettin sind einzelne Studienplätze frei geworden.
Grund dafür ist, dass sich einige bereits zugelassene Bewerberinnen und Bewerber parallel an mehreren Hochschulen beworben und sich nach weiteren Zusagen für einen anderen Studienort entschieden haben.
Nachrücken noch vor Semesterstart möglich
Dadurch können nun weitere Studieninteressierte kurzfristig nachrücken. Prof. Dr. med. Rüdiger Heicappell, Koordinator des Asklepios-Programms, weist darauf hin, dass sich damit für Bewerberinnen und Bewerber, die eigentlich bereits in diesem Jahr mit dem Medizinstudium beginnen wollten, noch einmal eine Möglichkeit eröffnet.
Da das Wintersemester unmittelbar bevorsteht, sollten Interessierte möglichst schnell Kontakt mit der Programmkoordination aufnehmen.
Studium beginnt in Polen
Das deutsch-polnische Studienprogramm besteht seit 2013. Die ersten drei Studienjahre absolvieren die Studierenden an der Pommerschen Medizinischen Universität in Stettin.
Der Unterricht findet dort in englischer Sprache statt. Anschließend folgt der klinische Teil der Ausbildung in Deutschland an Asklepios-Partnerkrankenhäusern.
Sechsjähriges Medizinstudium
Das gesamte Studium dauert sechs Jahre und führt zu einem europäischen medizinischen Hochschulabschluss.
Nach erfolgreichem Abschluss kann die ärztliche Approbation in Deutschland beantragt werden.
Damit bietet das Programm eine Alternative für Studieninteressierte, die keinen Medizin-Studienplatz an einer deutschen Universität erhalten haben. Durch die klinische Ausbildung in deutschen Partnerkrankenhäusern bleiben die Studierenden zugleich eng an das deutsche Gesundheitswesen angebunden.
Schnelle Bewerbung erforderlich
Da der Start des Wintersemesters kurz bevorsteht, ist eine kurzfristige Kontaktaufnahme erforderlich.
Interessierte können sich direkt per E-Mail an Prof. Dr. med. Rüdiger Heicappell wenden. Er koordiniert das Asklepios-Programm und ist zugleich Ärztlicher Direktor der Asklepios Klinikum Uckermark GmbH.
Dieser Text basiert auf einer Pressemitteilung von Asklepios Kliniken GmbH & Co. KGaA/Veröffentlicht am 14.09.2026 und wurde unter Zuhilfenahme von KI erstellt.
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