Die Akkon Hochschule für Humanwissenschaften baut ihr Angebot im Gesundheitsbereich weiter aus. Zum Wintersemester 2026/27 sollen die beiden neuen Bachelorstudiengänge Physician Assistance (B.Sc.) und Cardiovascular Perfusion (B.Sc.) starten. Die Entwicklung erfolgte in enger Kooperation mit dem Deutschen Herzzentrum der Charité (DHZC). Damit reagiert die Hochschule auf den wachsenden Bedarf an qualifizierten Fachkräften im Gesundheitswesen, insbesondere in spezialisierten Feldern wie der Herzmedizin und der klinischen Versorgung.
Physician Assistants sind an einer wichtigen Schnittstelle im Klinikalltag tätig. Sie arbeiten zwischen ärztlichem Dienst, Pflegefachpersonal und Patient*innen und übernehmen delegierbare medizinische Aufgaben in Diagnostik und Therapie. Darüber hinaus unterstützen sie dabei, klinische Abläufe effizient zu organisieren und tragen so zu einer stärker patientenorientierten Versorgung bei.
Klinische Perfusionistinnen und Kardiotechnikerinnen übernehmen hochspezialisierte Aufgaben im Bereich der Herz-Kreislauf-Unterstützung. Zu ihren Tätigkeiten gehört unter anderem die Steuerung von Herz-Lungen-Maschinen sowie verschiedener Systeme zur Kreislaufunterstützung. Damit leisten sie einen wesentlichen Beitrag zur Sicherheit und Versorgung von Patient*innen.
Prof. Dr. Andreas Bock, Präsident der Akkon Hochschule, erklärte, mit dem neuen Angebot entstehe ein Studienmodell, das unmittelbar aus den Anforderungen der Praxis heraus entwickelt worden sei. Gemeinsam mit dem DHZC würden Qualifizierungsmöglichkeiten geschaffen, die im Gesundheitswesen dringend benötigt würden.
Auch Prof. Christoph Starck, Leitender Oberarzt und Ärztlicher Leiter der Studienprogramme am DHZC, betonte die große Bedeutung dieser Berufsbilder für die spezialisierte Versorgung von Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Er verwies darauf, dass Physician Assistants und Kardiotechniker*innen aus diesem Bereich nicht mehr wegzudenken seien. Mit den neuen Studiengängen solle gezielt der wissenschaftliche Nachwuchs in bereits etablierten klinischen Berufsfeldern gefördert werden. Zugleich werde gemeinsam eine Vorreiterrolle übernommen, indem diese Qualifikationen konsequent akademisch weiterentwickelt und eng mit der klinischen Praxis verknüpft würden.
Beide Studiengänge sind dual und berufsintegrierend aufgebaut. Sie verbinden wissenschaftliche Ausbildung mit praktischer Tätigkeit in kooperierenden Einrichtungen. Das Angebot richtet sich vor allem an Fachkräfte aus Pflege- und Gesundheitsberufen, die ihre Kompetenzen ausbauen und im klinischen Umfeld mehr Verantwortung übernehmen möchten.
Mit der neuen Kooperation setzen die Akkon Hochschule und das Deutsche Herzzentrum der Charité auf moderne und praxisnahe Studienformate. Gleichzeitig reagieren sie auf die steigende Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften in hochspezialisierten medizinischen Bereichen.
Der Start beider Studiengänge ist – vorbehaltlich der staatlichen Genehmigung – für Oktober 2026 vorgesehen. Der Kooperationsvertrag wurde bereits unterzeichnet, der Antrag auf staatliche Genehmigung ist gestellt. Interessierte haben schon jetzt die Möglichkeit, sich in verschiedenen Online-Informationsveranstaltungen über Studieninhalte, Zugangsvoraussetzungen und berufliche Perspektiven zu informieren.
Weitere Informationen gibt es unter:
https://akkon-hochschule.de/bachelor/physician-assistance-b-sc/
https://akkon-hochschule.de/bachelor/cardiovascular-perfusion-b-sc/
Die Akkon Hochschule für Humanwissenschaften in Berlin ist seit 2009 Deutschlands erste Hochschule für Humanwissenschaften. Als staatlich anerkannte Hochschule der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. bietet sie interdisziplinäre Studiengänge in den Bereichen Pflege und Medizin, Pädagogik und Soziales sowie Humanitäre Hilfe und Bevölkerungsschutz an. In praxisnaher Lehre und angewandter Forschung arbeitet sie eng mit nationalen und internationalen sozialen und humanitären Organisationen, Verbänden und öffentlichen Institutionen zusammen.
Dieser Text basiert auf einer Pressemitteilung von Akkon Hochschule für Humanwissenschaften/Veröffentlicht am 01.04.2026 und wurde unter Zuhilfenahme von KI erstellt.
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